Drohnen für Windpark-Wartung

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Spiel, Satz und Sieg für die Drohne

 

Wie Erneuerbare Energien.de (http://www.erneuerbareenergien.de) berichtet, setzen Windparkbetreiber zunehmend auch auf Drohnen. So sei jede der 48 Windturbinen des Offshore-Windpark „Nordsee Ost“ vor Helgoland mit drei 60 Meter langen Flügeln ausgestattet. Deren Sichtwartung sei für Servicemonteure sehr aufwändig, darum werden durch Innogy für diese Arbeit jetzt auch Drohnen eingesetzt.

 

Sichtprüfungen sind heute in hoher Auflösung mit der Drohne realisierbar. Die Kontrolle mit der Drohne ist schneller, sicherer, unterm Strich auch günstiger und man hat auch gleich noch die Dokumentation.

 

Nach Angaben des Magazins werden Onshore-Anlagen und Hochspannungsmasten längst auch mit Drohnen kontrolliert. Innogy SE nutzte beispielsweise schon seit 2013 einen sogenannten Hexacopter, um Hochspannungsleitungen, Gebäudedächer und Photovoltaikanlagen zu überprüfen.

 

Geprüft werde zur Zeit vor allem eben auch die Tauglichkeit für die Windbedingungen auf See…

Der ganze Bericht ist zu finden unter http://www.erneuerbareenergien.de/drohne-fuer-windpark-wartung-auf-hoher-see/150/434/100712/

Jahrgang 1963. Privat: Phantom 3A. Inhaber v. FalkenDROHNE (www.falkendrohne.de)
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